FSG Polizei NÖ

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Reisegebührenvorschrift (RGV) - Änderung

Gem. § 7a RGV ist auf Verlangen der Beamtin oder des Beamten anstelle der nachgewiesenen Auslagen (Fahrkarte) für die Beförderung mit einem oder mehreren Massenbeförderungsmitteln ein Beförderungszuschuss auszuzahlen. Dieser beträgt je Wegstrecke für die ersten 50 Kilometer 0,20€ je Kilometer, für die weiteren 250 Kilometer 0,10€ je Kilometer und für jeden weiteren Kilometer 0,05€. Insgesamt darf der Beförderungszuschuss 52,00€ nicht übersteigen. Bei Weglängen bis acht Kilometer beträgt der Beförderungszuschuss 1,64€ je Wegstrecke. 

 

Für die Ermittlung der Weglänge ist die kürzeste Wegstrecke maßgebend. Die Fahrtauslagen für die Benützung der Massenbeförderungsmittel sind damit abgegolten. 

Allfällige Ansprüche auf Ersatz von Beförderungskosten für Reise- oder Dienstgepäck werden davon nicht berührt.

 

Erläuternd ist anzumerken, dass der bis jetzt ausbezahlte „Gegenwert der Bahn" für Dienstreisen ab 1.1.2016 durch den Beförderungszuschuss ersetzt wird, wobei pro Wegstrecke maximal € 52,00 zur Auszahlung gelangen dürfen.

 

Für die Berechnung der kürzesten Wegstrecke ist laut Erlass des BM.I nur der unten eingefügte Link (Routenplaner von Herold) zu verwenden.

Mit besten Grüßen Euer FSG-Team

 

 

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